Pressemitteilungen

    DRK Rettungsdienst Radeberg-Pulsnitz gGmbH

    DRK Rettungsdienst Radeberg-Pulsnitz gGmbH

    14.12.2017

    Lösung im Tarifstreit zwischen Rettern und dem DRK Rettungsdienst Radeberg-Pulsnitz-Dresden

    Das Deutsche Rote Kreuz in Dresden und ver.di verständigten sich auf deutliche Entgeltsteigerungen für die etwa 200 Rettungsdienstbeschäftigten in Dresden, Radeberg und Pulsnitz. Demnach erhöhen sich die Entgelte um einen monatlichen Festbetrag in Höhe von 121 Euro. Zusätzlich werden die Funktionszulagen und der Zuschlag für Nachtarbeit verbessert. Insgesamt erhöhen sich die Entgelte der Retter ab 2018 um ca. zehn Prozent.

    Diese Einigung stellt ein Zwischenergebnis dar. Streiks sind damit vorerst vom Tisch. Beide Seiten setzen zeitnah die Tarifverhandlungen für einen vollumfänglichen Tarifvertrag fort.

    Für Rückfragen:

    Andre Urmann, ver.di-Verhandlungsführer, unter 01 51 / 17 49 87 49

    Jens Uhlig, zuständiger ver.di-Gewerkschaftssekretär, unter 01 75 / 1 61 02 95

     

    Pressekontakt

    V.i.S.d.P.:
    Oliver Greie
    ver.di-Landesbezirksleiter
    für Sachsen, Sachsen-Anhalt, Thüringen
    für den Inhalt: Jörg Förster

    Pressestelle:
    Karl-Liebknecht-Str. 30-32
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