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    SRH Krankenhaus Waltershausen-Friedrichroda

    SRH Krankenhaus Waltershausen-Friedrichroda

    29.05.2017

    Tarifverhandlungen im SRH Krankenhaus Waltershausen-Friedrichroda

    Für die ca. 350 Beschäftigten des Krankenhauses Waltershausen-Friedrichroda beginnen am Dienstag, 30.05.2017, die Tarifverhandlungen über höhere Vergütungen.

    Der Tarifvertrag wurde von der Gewerkschaft ver.di zum 31.05. dieses Jahres gekündigt. ver.di fordert für die Beschäftigten die Angleichung der Vergütungen an branchenübliche Gehälter.

    So bekommt die Krankenschwester ca. 250 EUR weniger als das in der Branche übliche Niveau des Öffentlichen Dienstes.

    "Es wird Zeit, dass sich die Lücke der unterschiedlichen Vergütungen endlich schließt", so Bernd Becker, Verhandlungsführer von ver.di. "Wir erwarten am Dienstag ein verhandlungsfähiges Angebot."

    Zum Hintergrund: Die SRH-Holding ist eine Stiftung des bürgerlichen Rechts (Sitz Heidelberg) mit den Geschäftsfeldern Gesundheit, Bildung und Hochschulen.

    Die Unternehmen des Geschäftsfeldes Gesundheit sind in der SRH Kliniken GmbH zusammengefasst: 12 Akut- und 3 Rehakliniken in Baden-Württemberg, Thüringen und Sachsen-Anhalt, zahlreiche MVZ sowie die SRH Dienstleistungen GmbH, zusammen fast 6.500 Beschäftigte, etwa 3.000 Betten.

    Mit der SRH existiert seit 2008 ein einheitlicher Konzerntarifvertrag für alle SRH-Kliniken. Im Krankenhaus Waltershausen - Friedrichroda wurde der beim Kauf des Hauses bereits bestehende Haustarifvertrag weiterentwickelt, so dass es hier gesonderte Tarifverhandlungen gibt.

    Für Rückfragen:

    Bernd Becker, ver.di-Verhandlungsführer, unter  01 75 / 4 32 45 30

    Petra Schröder, zuständige Gewerkschaftssekretärin vor Ort, unter 01 60 / 97 25 55 36

     

    Pressekontakt

    V.i.S.d.P.:
    Oliver Greie
    ver.di-Landesbezirksleiter
    für Sachsen, Sachsen-Anhalt, Thüringen
    für den Inhalt: Jörg Förster

    Pressestelle:
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