Der Aufbau

    Die sogenannten Ebenen bearbeiten die verschiedensten Politikfelder, von der Rentendiskussion bis zur Haushaltsdebatte. Die Fachbereiche kümmern sich um berufliche und berufspolitische Themen.

    Die Ebenen
    Auf der unteren Ebene können sich Ortsvereine bilden, die sich um ganz spezielle Interessen einzelner örtlicher Mitgliedergruppen kümmern. Die Mitglieder in einer Region, beispielsweise im nördlichen Sachsen-Anhalt, gehören einem ver.di-Bezirk an. Die Bezirksvorstände sind unter anderem zuständig für die Unterstützung der Betriebs- und Personalräte, die Beratung und den Rechtsschutz.
    Der ver.di-Landesbezirk mit dem Landesbezirksvorstand kümmert sich um die landesweit übergreifenden Interessen der Mitglieder, ebenso wie der Bundesvorstand auf Bundesebene für die politische Vertretung dort verantwortlich ist.

    Die Fachbereiche
    ver.di gliedert sich in 13 Fachbereiche, die ihrerseits auch noch Fachgruppen bilden können, um die Mitglieder einer Branche gezielt vertreten zu können.

    1. Finanzdienstleistungen
    2. Ver- und Entsorgung
    3. Gesundheit, Soziale Dienste, Wohlfahrt und Kirchen
    4. Sozialversicherung
    5. Bildung, Wissenschaft und Forschung
    6. Bund und Länder
    7. Gemeinden
    8. Medien, Kunst und Industrie
    9. Telekommunikation, Informationstechnologie, Datenverarbeitung
    10. Postdienste, Speditionen und Logistik
    11. Verkehr
    12. Handel
    13. Besondere Dienstleistungen

    Die Gruppen
    Eigene Strukturen und Arbeitsmöglichkeiten sind für Mitgliedergruppen mit ganz spezifischen Anforderungen wichtig. Zu ihnen gehören:

    Diese Gruppen organisieren fachbereichsübergreifend ihre Arbeit und sichern so, dass ihre Interessen in ver.di gewahrt werden.

    ver.di Kampagnen