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    Beschäftigte der Erzgebirge Trinkwasser GmbH (ETW) fordern weiterhin …

    Beschäftigte der Erzgebirge Trinkwasser GmbH (ETW) fordern weiterhin die Aufnahme von Tarifverhandlungen

    17.11.2014

    Geschäftsführung lehnt Verhandlungen kategorisch ab

    Nachdem die Vereinte Dienstleistungsgewerkschaft (ver.di) bereits im Juni und im Oktober 2014 die Geschäftsführung der Erzgebirge Trinkwasser GmbH (ETW) zur Aufnahme von Tarifverhandlungen aufgefordert hat, die Geschäftsführerin dieser Aufforderung bisher aber nicht nachgekommen ist, werden die Beschäftigten erneut zum Warnstreik aufgerufen.

    "Die Beschäftigten werden es nicht hinnehmen, das die Arbeitgeberseite die Aufnahme von Tarifverhandlungen verweigert", so der zuständige Fachbereichsleiter und Verhandlungsführer Johannes Stiehler.

    "Wir wollen einen Haustarifvertrag für die Beschäftigten der ETW, der die Anwendung des Tarifvertrages für die Versorgungsbetriebe (TV-V) fest schreibt", erläutert Stiehler die Forderungen.

    Die Geschäftsführerin der ETW, Frau Dr. Schneider, verkündete in einem Informationsblatt der Geschäftsführung, dass es "während der Laufzeit des Tarifvertrages keine neuen Tarifverhandlungen geben werde".

    "Mit diesem Warnstreik wollen wir deutlich machen, dass wir bei unserer Forderung bleiben und die Position der Geschäftsführung nicht akzeptieren", so Stiehler.

    Die Beschäftigten sind aufgerufen, am 18. November 2014, in der Zeit von 7:00 – 16:00 Uhr ihre Arbeit niederzulegen.

    Treffpunkt:
    Rathenaustraße 29, Eingang Pestalozzistraße, in Annaberg-Buchholz

    Für Rückfragen:
    Johannes Stiehler
    Landesbezirksfachbereichsleiter Ver- und Entsorgung
    unter 01 77 / 213 12 38