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    Tarifrunde Groß- und Außenhandel und genossenschaftlichen Großhandel …

    Tarifrunde Groß- und Außenhandel und genossenschaftlichen Großhandel Thüringen gestartet

    Respekt und Wertschätzung statt leerer Regale 25.03.2021

    Die Tarifkommission im Groß- und Außenhandel und genossenschaftlichem Großhandel hat ihre Tarifforderungen für die Beschäftigten in Thüringen beschlossen.

    ver.di fordert:

    - Die Anhebung aller Löhne, Gehälter und Ausbildungsvergütungen um 4,5 % plus 45 Euro im Monat.

    - Die Laufzeit soll 12 Monate betragen (1.5.2021 - 30.4.2022).

    „Kunden des Großhandels sind Unternehmen des Einzelhandels, Apotheken, das Handwerk und industrielle und sonstige gewerbliche Betriebe. Ohne die Arbeit der Beschäftigten im Großhandel wäre nicht nur gähnende Leere in den Supermärkten und Apotheken. Es würden auch viele Bereiche der Wirtschaft stillstehen und das nicht nur in Zeiten der Pandemie. Deshalb erwarten die Beschäftigten Respekt und Wertschätzung für ihre Arbeit, die sich in einer Erhöhung der Entgelte ausdrückt.

    „Die Umsatzentwicklung ist trotz Corona positiv. Preisbereinigt ist der Umsatz im vergangenen Jahr um 1,1 Prozent gestiegen“, erklärt Sylke Hustan, Verhandlungsführerin für den Groß- und Außenhandel Thüringen.

    Der Tarifvertrag über Gehälter, Löhne und Ausbildungsvergütungen für die rund 20.000 Beschäftigten des Groß- und Außenhandels in Thüringen wurde im Januar zum 30. April 2021 gekündigt.

    Für Rückfragen:

    Sylke Hustan, ver.di-Verhandlungsführerin, unter der 0175 / 570 08 64

    Pressekontakt

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    Oliver Greie
    ver.di-Landesbezirksleiter
    für Sachsen, Sachsen-Anhalt, Thüringen
    für den Inhalt: Jörg Förster

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