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    Landtag will Doppelhaushalt in Sachsen-Anhalt beschließen

    Landtag will Doppelhaushalt in Sachsen-Anhalt beschließen

    03.03.2017

    ver.di fordert Umsetzung des Tarifergebnisses im Öffentlichen Dienst für Beamte und Versorgungsempfänger

    In Sachsen-Anhalt beginnt heute die Debatte zum Doppelhaushalt.

    Die Landesregierung legte im November 2016 den Entwurf eines Gesetzes über die Feststellung des Haushaltsplans für die Haushaltsjahre 2017 und 2018 vor. Die Einnahmen und Ausgaben für 2017 belaufen sich demnach auf rund 11,2 Milliarden Euro, für 2018 sind 11,3 Milliarden Euro geplant.

    Aus Sicht der Vereinten Dienstleistungsgewerkschaft (ver.di) steht neben den Ausgaben für die öffentliche Daseinsvorsorge die Umsetzung der Vereinbarungen aus dem Tarifabschluss im öffentlichen Dienst der Länder im Vordergrund.

    "Die Tarifvertragsparteien haben in Potsdam die zeit- und inhaltsgleiche Übertragung des Ergebnisses auf die Beamtinnen, Beamten und Versorgungsempfänger vereinbart", so der ver.di Landesbezirksleiter Oliver Greie.

    "Wir erwarten, dass die Koalition diesen Abschluss umsetzt", fordert Greie.

    Das Kabinett  im Freistaat Sachsen hat dies bereits am gestrigen Tage für ihre Beamten beschlossen.

     

    Für Rückfragen:

    Oliver Greie, Landesbezirksleiter Sachsen, Sachsen-Anhalt, Thüringen, unter 01 60 / 97 84 75 07

     

    Pressekontakt

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    Oliver Greie
    ver.di-Landesbezirksleiter
    für Sachsen, Sachsen-Anhalt, Thüringen
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